• Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
  • Zur Fußzeile springen

eigenleben.jetzt

Das Geschenk der späten Jahre

  • Ulrikes Blog
  • EIGENSINN – DAS GESCHENK DER LETZTEN JAHRE
EigenSinnGesundheitWorkout im Kopf

Muskeltraining für den Hippocampus

Workout im Kopf

Wir alle wünschen uns, geistig so lang wie möglich fit zu bleiben. Und wir können was dafür tun: eine fremde Sprache zu lernen hilft, dem Abbau von Nervenzellen entgegenzuwirken.

1 Kommentar
Autorin: Ulrike

Wie ich schon in meinem Blog-Beitrag vom 9. Oktober geschrieben habe, gehört das Erlernen einer Fremdsprache zu den erwiesenen Mitteln, den Geist auch im höheren Alter zu trainieren und seinen Niedergang zu verzögern.
Schon seit längerem hat die Hirnforschung herausgefunden, dass das Gehirn ein Leben lang plastisch bleibt und sich auch noch im Alter verändern kann. Und da Sprachenlernen ein hochkomplexer Prozess ist, kann man damit seinen Hippocampus besonders gut trainieren. Schon bei einem einfachen Gespräch muss ein ganzes Netzwerk verschiedener Hirnareale zusammenspielen. Wir müssen hören, verstehen, denken und unseren Gedanken mit Hilfe von Zunge und Gaumen auch Ausdruck verleihen. Wieviel aktiver muss unser Gehirn sein, wenn es sich auch noch unbekannte Laute und ihre Bedeutung merken soll?

Was für ein schöner Mann!
Foto:

Neue Studien haben jetzt nochmal bestätigt, dass das Pauken von Vokabeln dazu zu führen scheint, dass sich im Hippocampus, diesem Bereich in der Großhirnrinde, in dem sich Informationen mit dem Langzeitgedächtnis verknüpfen, neue Nervenzellen bilden. Das gleicht dem Abbau an Masse aus, der mit zunehmendem Alter als Erstes den Hippocampus im Visier hat.
Diese Struktur kann man also trainieren wie einen Muskel, und genau das geschieht beim Sprachenlernen.
Schon zwanzig Minuten am Tag, möglichst regelmäßig, mindestens aber dreimal in der Woche, reichen, um sich in einer Sprache verständigen zu können.

Also, auf geht’s! Andiamo! Allez-y! Let’s go! ¡Manos a la obra! Дава́й!

Es erfüllt nicht nur mit Stolz und Genugtuung, auf Reisen mit ein paar Brocken in der Landessprache zu glänzen, es hält uns geistig länger fit. Und das wollen wir doch alle!
Und nicht zu vergessen, es macht auch noch Spaß!

Wär das Erlernen einer neuen Fremdsprache nicht ein schönes Vorhaben für das neue Jahr?

 

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 
  • drucken 

Leser-Interaktionen

Was Sie noch interessieren könnte:

Das Buch

Irgendwann mal ein Buch zu schreiben war immer schon mein Wunsch

Das Buch

JETZT
LESEN
Me too

Der Mut der Frauen, zu sagen, was gewesen ist

Me too

JETZT
LESEN
Das gibt’s doch nicht?!

Ein dreister Handtaschenraub

Das gibt’s doch nicht?!

JETZT
LESEN

Trackbacks

  1. ... und sie tun es doch! - EigenSinn sagt:
    6. April 2019 um 16:02 Uhr

    […] ich vor etwas mehr als einem Jahr meinen Beitrag › über das Trainieren des Hippocampus im Alter geschrieben habe, wusste ich nicht, dass etwa zur […]

    Antworten

Ich freue mich über Eure Meinung! Antwort abbrechen

Seitenspalte

Kategorien

  • Alle Themen
  • Bücher
  • Essen
  • Familie
  • Gesundheit
  • Hobby
  • Kultur
  • Menschen
  • Persönliches
  • unterwegs

Beiträge

Titel des Film Kaos. Foto: Privat

Ein großartiger Film, den man sich unbedingt ansehen sollte!

Kaos

Die kongeniale Verfilmung von fünf Novellen des italienischen Schriftstellers Luigi Pirandello durch die Brüder Paolo und Vittorio Taviani ist ein wunderbares Kino-Erlebnis, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

zum
Beitrag
Mein erster Roman ist veröffentlicht. Foto: Ulrike Ziegler

Ich habe meinen ersten Roman veröffentlicht. Endlich!

Die Krähe im Kirschbaum

Es war ein langwieriges Projekt: Eigentlich hatte ich den Wunsch, mal ein eigenes Buch zu schreiben, schon seit meiner Schulzeit. Vor jetzt 13 Jahren habe ich es dann in Angriff genommen. Es gab viele Schreibpausen, immer wieder Neuanfänge, Überarbeitungen, Zweifel … und jetzt ist es fertig!

zum
Beitrag
Französische Serviette als Dekoration. Foto: Ulrike Ziegler

Jacques’ Käseparty – französische Lebensart in Seefeld

La vie est belle!

Unsere französische Konversationsgruppe ist zu einer privaten Käse-Degustation bei einem unserer Mitglieder eingeladen worden. Es war ein überaus genussvolles Erlebnis!

zum
Beitrag
Das Goldmund Quartett. Foto: Ulrike Ziegler

Das Goldmund Quartett hat in Wörthse ein Konzert gegeben

Musiker von Weltruf hier bei uns!

Neulich sind wir spontan in die Aula der Wörthseer Grundschule gegangen, um ein weltbekanntes Streichquartett zu hören. Es war großartig!

zum
Beitrag

Kommentare

  • Ulrike bei Die Krähe im Kirschbaum
  • Andreas Sebastian Müller bei Die Krähe im Kirschbaum
  • Kaos - EigenSinn bei La vie est belle!
  • Ulrike bei Die Krähe im Kirschbaum
  • Gregory Wiest bei Die Krähe im Kirschbaum

Archiv

  • Januar 2026
  • November 2025
  • November 2024
  • August 2024
  • April 2024
  • September 2023
  • Januar 2023
  • Oktober 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • März 2022
  • Januar 2022
  • Juli 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • März 2020
  • Januar 2020
  • Oktober 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017

Stichworte

Adoption Alter Ausstellung Bildhauer Buch Café eigenleben Depression Dokumentarfilm Einsamkeit Eltern Emotionen Familie Film Gefühl Genuss Gesundheit Herbst Installation Kindheit Landleben Leben Liebe Ligurien Maler München Natur Reise Reisen Roman See spannend Spaß Sport Stress Südtirol Tod Tourismus Training Urlaub Wandern Weltrekord Winter Wohnungssuche Wörthsee Yoga

Footer

  • Impressum
  • Datenschutz

Das Magazin eigenleben.jetzt ist ein Projekt des gemeinnützigen Vereins Marli Bossert Stiftung